Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Beiträge zum Thema Umgehungsstraßen und Verkehr in Holzkirchen.
Die neuesten Informationen stehen immer oben auf dieser Seite.

Am Ende gibt's Links ins Archiv zu unseren Artikeln der Vorjahre.

Dezember 2018

... und so berichtete berichtete der Tölzer Kurier (Merkur) am 09.12.2018 über den gemeinsamen Brief.

November 2018

Sechs Bürgerinitiativen schließen sich zusammen und schreiben einen Brief an den Verkehrsminister Reihhart. Der Holzkirchner Merkur berichtete am 27.11.18:

Freitag, 07. November 2018 - Jahreshauptversammlung
Das Protokoll zur JHV 2018 gibt's hier ...


Juni 2018

Der Holzkirchner Merkur berichtet am 21.06.2018 über (k)einen neuen Vorschlag.

Mai 2018

Eine "Südspangenallianz" stellt eine leicht veränderte Variante der ehemaligen "Ortsfernen Südungehung" vor.
Ade Langlaufloipe, falls dieser Vorschlag durchkommen sollte. Unsere Stimme gibt es dafür nicht - nur großen Widerstand.
Der Holzkirchner Merkur berichtete am 09.05.2018.

April 2018

Freitag, 27. April 2018.

Der Holzkirchner Merkur  berichtet über die Gemeinderatssitzung.


Mittwoch, 25. April 2018 um 18.30 Uhr, Festsaal der Kultur im Oberbräu

Im Rahmen einer außerordentliche Sitzung des Marktgemeinderats wurde das Ergebnis der Raum-Widerstands-Analyse (RWA) und der Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung vorgestellt. Das genaue Prozedere gibt es hier ....


Konkrete Trassen lassen sich dadurch nicht ableiten. Wohl aber die Gebiete, in denen die Straße nicht gebaut werden darf.

Der Holzkirchner Merkur berichtete am 27.04.2018.

Leider war das Interesse der Holzkirchnerinnen und Holzkirchner gering. Wir waren mit mehreren Vorstandsmitgliedern vertreten.


Februar 2018: neue Informationen tröpfeln ein

Am 09. Februar meldete es Radio Alpenwelle:

"Holzkirchen: nächster Schritt zu möglicher Südumfahrung

Wie könnte eine Holzkirchner Südumfahrung technisch und umweltverträglich aussehen? Das zeigt eine sogenannte Raumempfindlichkeitsanalyse – die Ergebnisse dazu liegen nun vor. Das ist aber nur ein Teilschritt auf dem Weg zur Verkehrsentlastung: Der Entwurf wird noch durch das staatliche Bauamt Rosenheim und ein zuständiges Gutachterbüro aufbereitet, bevor er dem Gemeinderat voraussichtlich im April öffentlich präsentiert wird. Daraufhin können Bürger Vorschläge für gewünschte Trassen für die Umfahrung einreichen. Nach einer gewissen Frist werden sie ausgewertet."


Am 10. Februar meldete auch der Holzkirchner Merkur:
"Präsentation im Oberbräu.-Festsaal - Südspange: Behörde sagt, wo Trassen möglich sind"


Hierzu der Kommentar unseres Vorstandmitglieds, Gemeinderat und 3. Bürgermeisters Robert Wiechmann:
"Eine furchtbar dumme Überschrift. Konkrete Trassen werden eben noch nicht vorgestellt! Hier wird eine Erwartungshaltung geweckt, die das Straßenbauamt derzeit einfach noch nicht erfüllt. 

Vorgestellt wird eine Fachplanung (im weitesten Sinne Natur- und Immissionsschutz) als Planungsgrundlage für Fachplaner (technische Trassenplanung).  Auf Basis dieser "Raumempfindlichkeitsanalyse" können auch die Bürger Vorschläge einreichen.
Bitte beachten: Das kann natürlich auch das Werben für eine "Variante Null" sein, z.B. weil unser gemeindliches "Mobilitätskonzept" genügend Perspektiven für ein Verringerung des motorisierten Individualverkehrs bietet." 

Am 14. Februar berichtete der Holzkirchner Merkur ausführlicher ...
Immer wieder wird eine Variante vergessen, zumindest nicht angesprochen, die ebenfalls vom Büro Kaulen genannt wurde: einen Durchstich von der Miesbacher Straße (B13) östlich von der Aral-Tankstelle ins Gewerbegebiet und Anschluss an die Nordumgehung, um den Verkehr aus Bad Tölz erst bei der Nordspange in die B318 einzufädeln, wie es vom Straßenbauamt Rosenheim - warum auch immer - gefordert wird.
Vieles ist also von der "Variante Null bis zur der immer noch von einigen gewünschten "ortsfernen Umgehung" durch den Wald möglich.
Spannende Zeiten kommen auf uns zu. Allerdings vielleicht erst 2020 oder später, wenn unser Bürgermeister Recht haben sollte (s. Artikel im Merkur).
Also besser mit schnellem Tempo weiter an unseren eigenen Lösungen arbeiten, um eine Verkehrsberuhigung zu erreichen!

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